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Kostenlose Kleinanzeigen

Kostenpflichtige Anzeigen sind nur in interessanten Nischen durchsetzbar

Kostenlose Kleinanzeigen gehören heute zum Internet einfach dazu. Niemand bezahlt für eine Anzeige in einem beliebigen Kleinanzeigenmarkt. Selbst eBay verlangt für den privaten Anzeigennehmer kein Geld, wenn er Dinge loswerden will oder etwas gezielt über den eBay Kleinanzeigenmarkt sucht. Eine Ausnahme bilden einige Anzeigenmärkte, die sich in ausgesuchten Nischen befinden. Hier ist es durchaus möglich, dass zumindest gewerbliche Anbieter für ihre Gesuche oder Angebote entsprechend zur Kasse gebeten werden.

Grundsätzlich stellt sich hier natürlich die Frage nach der Finanzierung entsprechender Kleinanzeigenmärkte. Dabei betrifft dies nicht nur die Großen der Branche, sondern auch den Existenzgründer, der mit seinem eigenen Online-Kleinanzeigenmarkt den Schritt in die Selbstständigkeit wagt. Die Antwort ist einfach. Ein Anzeigenmarkt finanziert sich in erster Linie über Werbung und durch zusätzliche Dienstleistungen. Entsprechend ist es für einen Anzeigenmarkt extrem wichtig, möglichst schnell in der jeweiligen Nische bekannt zu werden. Verfügt ein Online-Portal über eine große Anzahl von regelmäßigen Besuchern, stellen sich die Werbeeinnahmen von selbst ein.

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Kostenlose Kleinanzeigen bei fast allen Kleinanzeigenmärkten

Kostenlose Kleinanzeigen verdrängen die Online-Auktion

Wer die Briefmarken-Sammlung, den alten Fernseher, Spielsachen oder alte Sammlerstücke los werden wollte, stellte sich früher auf den Flohmarkt. Viele alte Dinge sind einfach zu schade, um gleich auf den Sperrmüll zu wandern. Vor einigen Jahren tauchte dann eBay im Internet auf und unzähliger Trödel, begehrte Sammlerstücke ließen sich einfach per Mausklick verscherbeln. Doch die Zeiten der Online-Auktionshäuser scheinen auch vorbei zu sein. Wer jetzt privat etwas verkaufen oder kaufen will, greift zum Kleinanzeigenmarkt im Internet.

Bei den großen Anbietern sind die Kleinanzeigen grundsätzlich kostenlos. Dies gilt sowohl für den Anbieter als auch für den Verkäufer. Besonders begehrt sind regionale Angebote in der unmittelbaren Nähe. So lässt sich in kürzester Zeit ein Kontakt herstellen, idealerweise per Telefon oder E-Mail. Der Käufer holt selbst die Ware ab und die Bezahlung erfolgt direkt vor Ort. Das umständliche und teure Versenden, das man noch von den Online-Auktionen her kennt, entfällt gänzlich. So lassen sich auch sperrige, große Dinge problemlos per kostenloser Kleinanzeige an den Mann bzw. an die Frau bringen. Auch zeitkritische Waren, beispielsweise Eintrittskarten, wandern so sehr schnell über den Ladentisch des Kleinanzeigenmarktes.

Es gibt aber noch weitere Unterschiede zur klassischen Online-Auktion. Bei Kleinanzeigen besteht grundsätzlich keine Pflicht bei der Abnahme bzw. bei der Bezahlung. Können sich vor Ort Verkäufer und Käufer nicht einigen, kommt es zu keinem Geschäft. Zudem gibt es auch keine Betrugsversuche bei der Bezahlung. Bei den klassischen Kleinanzeige wechseln Ware und Geld unmittelbar am Ort des Verkaufs.